Welche Liebe, Welche Güte

Welche Liebe, welche Güte,
welch ein Opfer, welch ein Mut,
als der Heiland und Erlöser
für uns gab sein kostbar Blut.
Ewig werden wir ihn preisen,
singen Lob ihm allezeit.
Kann man je sein Werk begreifen?
Ihm sei Dank in Ewigkeit.

Als er dort für uns am Kreuz hing,
taten sich die Schleusen auf,
und die Fluten seiner Güte
strömten in die Welt hinaus.
Seine Liebe fließt in Strömen,
voller Herrlichkeit und Huld
und sein Frieden, Recht und Gnade
spricht uns Sünder frei von Schuld!

Lass mich all Dein groß Erbarmen für mein Leben nehmen an
und nach Deinem Reich nur trachten, dass mein Lieb Dich ehren kann.
Du allein bist meine Ehre und nichts andres dieser Welt.
Hast mich befreit für Dich zu leben,
mich Dir geheiligt durch Dich selbst.

Dein Geist führt mich in die Wahrheit, die mich leitet durch Dein Wort.
Deine Gnade füllt mein Leben, wie ich Dir vertrau, mein Hort.
Grenzenlos und unermesslich schenkst Du Deine Liebe mir
Und mit aller Macht und Fülle zieht sie mein Herz hin zu Dir.

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