Schau ich zu deinem Kreuze hin

Schau ich zu jenem Kreuze hin,
wo einst der Friedensfürst verblich,
für Schaden acht ich, was Gewinn,
was einst mein Stolz, gewesen ist.

Dein Kreuz zerstört den falschen Ruhm;
durch Deinen Tod bin ich befreit,
gebunden als Dein Eigentum
an Dich allein für allezeit.

Sieh, an Sein dorngekröntes Haupt
Aus Seinen Wunden quillt Sein Blut
und wer an solche Liebe glaubt
dem kommt Sein Kreuzesschmerz zugut.

Was ich zum Dank auch gebe Dir.
die ganze Welt ist noch zu klein;
der Dank für diese Liebe hier
kann nur mein eignes Leben sein.

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